Datenschutz

Woco Industrietechnik GmbH

 

Informationsblatt nach Art. 13 der Datenschutz-Grundverordnung

Name und Kontaktdaten des Verantwortlichen:

Woco Industrietechnik GmbH
Hanauer Landstraße 16
63628 Bad Soden-Salmünster

Telefon: +49 6056 78-0
E-Mail: info@de.wocogroup.com


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Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten:

Marion Steiner, Robert-Bosch-Str. 18, 63303 Dreieich,

Telefon: +49 6103 / 37416 00, E-Mail: datenschutzbeauftragter@de.wocogroup.com


Zwecke und Rechtsgrundlage der Datenverarbeitung:

Die Videoüberwachung erfolgt im Rahmen des Hausrechts, zur Wahrnehmung des berechtigten Interesses zur Vermeidung und zur Beweissicherung von Straftaten. Die Überwachung dient nicht der Leistungs- und Verhaltenskontrolle, dem Leistungsvergleich und der Leistungsbemessung von Beschäftigten. Rechtsgrundlage: Art. 6 Abs. 1 lit f) DSGVO


Berechtigte Interessen, die verfolgt werden:

Das Kameraüberwachungssystem dient ausschließlich a) der Verhinderung bzw. Feststellung des Zutritts unberechtigter Personen, zur Vermeidung von Werkspionage, Diebstählen, o.ä., b) der Aufzeichnung von Sachbeschädigungen, c) der Vermeidung bzw. Aufdeckung von Diebstählen auf dem Betriebsgelände und zur Verhinderung bzw. Aufdeckung von Straftaten, d) der Erfüllung von gesetzlichen, regulatorischen oder Kundenanforderungen (z.B. Zoll, VDA) und e) der Aufdeckung von Verstößen, welche eine außerordentliche, fristlose Kündigung von Mitarbeitern rechtfertigen würden.


Speicherdauer oder Kriterien für die Festlegung der Dauer:

Die Aufbewahrungsfristen für die Videostreams variieren und sind pro Kamera und Aufzeichnungszweck festgelegt. Aufzeichnungen aus der Videoüberwachung werden in der Regel nach Ablauf von 40 Tagen gelöscht. Wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen, dass Handlungen zu erkennen sind, die als Straftat verfolgt oder zur Geltendmachung zivilrechtlicher Ansprüche genutzt werden können, erfolgt eine längere Speicherung, da anlassbezogen.


Empfänger oder Kategorien von Empfänger der Daten:

Werksschutz der Woco


Hinweise auf die Rechte der Betroffenen

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen eine Bestätigung darüber zu verlangen, ob sie betreffende personenbezogene Daten verarbeitet werden; ist dies der Fall, so hat sie ein Recht auf Auskunft über diese personenbezogenen Daten und auf die in Art. 15 DSGVO im einzelnen aufgeführten Informationen.

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten und ggf. die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten zu verlangen (Art. 16 DSGVO).

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass sie betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, sofern einer der in Art. 17 DSGVO im einzelnen aufgeführten Gründe zutrifft, z. B. wenn die Daten für die verfolgten Zwecke nicht mehr benötigt werden (Recht auf Löschung).

Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der in Art. 18 DSGVO aufgeführten Voraussetzungen gegeben ist, z. B. wenn die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung eingelegt hat, für die Dauer der Prüfung durch den Verantwortlichen.

Die betroffene Person hat das Recht, aus Gründen, die sich aus ihrer besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung sie betreffender personenbezogener Daten Widerspruch einzulegen. Der Verantwortliche verarbeitet die personenbezogenen Daten dann nicht mehr, es sei denn, er kann zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen (Art. 21 DSGVO).

Jede betroffene Person hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, wenn die betroffene Person der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen die DSGVO verstößt (Art. 77 DSGVO). Die betroffene Person kann dieses Recht bei einer Aufsichtsbehörde in dem Mitgliedstaat ihres Aufenthaltsorts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes geltend machen. In Hessen ist die zuständige Aufsichtsbehörde: Der Hessische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit, Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden, Telefon: 06 11/14 08-0, Telefax: 06 11/14 08-611, E-Mail: poststelle@datenschutz.hessen.de, Homepage: datenschutz.hessen.de

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